Gendern wird nix ändern“, so lautete das Resumee von Referentin Regine Stephan am gestrigen Vorstandsabend des AfD-Kreisverbandes Dortmund.
Als gestandene Lehrerin für Deutsch und Kunst und langjähriges Vorstandsmitglied des Vereins „Deutsche Sprache“ weiss sie genau um die Gefahren einer solchen Sprachverletzung. Dabei verwies Regine auf den Klassiker der Dystopien schlechthin: Georg Orwell in „1984“.
Sprache hat sich in einem quasi evolutionären Prozess in Jahrtausenden entwickelt. Diesem Prozess gingen kognitive Entwicklungsschritte der Menschheit voraus. Die Entwicklung der Sprache war also eine Folge von geistigen Fortschrittsprozessen.
Orwell hat es vorausgesehen: Was zu Zeiten der Veröffentlichung dieses hellsichtigen Werkes als Science Fiktion bewertet wurde, ist in der heutigen Zeit Realität, Modell und Dystopie geworden.
Die Konstrukteure linker kollektivistischer Gesellschaften hatten neben „1984“ auch Antonio Gamsci gelesen. Sie inflitrierten subtil aber wirkungsvoll und nachhaltig über die Universitäten unsere gesellschaftlichen Institutionen, bekannst als „Marsch der 68iger durch die Institutionen“. Und da haben wir den Salat.
In der sich anschließenden sehr angeregten Diskussion war man sich einig:
Die AfD, die wie keine andere Partei für die wahren Inhalte von Begriffen wie Heimat, Kultur, Familie, Vaterland steht, muss diese schützen,verteidigen und wiederbeleben.
Wir machen das.
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