Was wir aus dem Aufenthalt der brandenburgischen Bundestagsabgeordneten Birgit Bessin mitnehmen können

Dienstagabend, d. 18. August 2026, mit einem aufrüttelnden Vortrag im AfD Kreisverband zu Gast, einen Tag später unterwegs zu Dortmunds sich immer weiter ausdehnenden Enklaven migrantischen Siedlungsanspruchs.

Birgit Bessin siedelte 17-jährig vom Westen in den Osten nach Brandenburg um und wurde erfolgreich „ostdeutsch fertigsozialisiert“.

Aber der Reihe nach:

Diese Woche Dienstag, pünktlich um 18:30 Uhr, nahm die ostdeutsche Bundestagsabgeordnete Bessin sich die „Regierung ohne Verantwortung“ vor. Im voll besetzten Veranstaltungsraum des AfD Kreisverbandes Dortmund zerlegte sie gekonnt diese Anti-Regierung und öffnete den vielfach ungläubigen Zuhörern die Tür in eine Welt, in der das gegebene Wort mittlerweile den Zustand der weimarischen Hyperinflation erreicht hat.

Der nächste Tag war der Dortmunder AfD Ratsfraktion gewidmet. Hier besuchte unsere Brandenburger Parteifreundin das Dortmunder Rathaus, um sich mit uns über patriotische Kommunalpolitik in Ost und West auszutauschen. Der ländliche Bereich im Osten hat mit Bevölkerungsschwund und die daraus folgenden Herausforderungen zu managen; der Westen -und hier gerade die Ruhrgebiets-Metropolen- mit unglaublich hohem Zuwachs an „internationaler Migration“ und dramatischen Folgen für die Dortmunder (u.a. Wohnungsknappheit, dramatischer Verlust an öffentlicher Sicherheit und Ordnung sowie eine stetig wachsende Verwahrlosung, ausufernder Sozialetat).

Nachdem man gemeinsam die Dortmunder Nordstadt besucht hatte, war allen klar:

Die Problemlagen der Nordstadt dürfen sich nicht in das ganze Land hineinfressen. Wir müssen unsere Heimat verteidigen. Im Osten und Westen.

Vielen Dank liebe Birgit für Deinen Besuch!